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Technik

Transport von Flüssiggasflaschen in Kraftfahrzeugen



Flaschen nur kurzzeitig im PKW befördern
Aus Ladungssicherungs- und lüftungstechnischen Gründen sind PKW für die Beförderung von Flüssiggasflaschen normalerweise nicht geeignet. Die Beförderung von Flaschen in einem PKW sollte deshalb nur ausnahmsweise und kurzzeitig erfolgen.


Leere Flaschen wie volle behandeln
Leere Flaschen wie volle behandeln, weil sich in leeren, ungereinigten Flaschen immer eine Restmenge Gas befindet.

 

Motor abstellen.
Beim Be- und Entladen Motor abstellen.


Rauchen verboten
Bei Ladearbeiten ist das Rauchen in der Nähe der Fahrzeuge und in den Fahrzeugen verboten.



Verbot von Feuer und offenem Licht
Der Umgang mit Feuer und offenem Licht ist bei Ladearbeiten und während des Transports verboten.


Ventilschutz
Volle und leere Flaschen müssen immer mit Verschlussmuttern und mit einem Ventilschutz (z. B. Schutzkappen, -kragen, - kisten) versehen und das Ventil zugedreht sein.


Sicherung der Flaschen
Flaschen müssen gegen unbeabsichtigte Lageveränderung - auch beim Bremsen und Kurvenfahren - gesichert sein. Hierzu können beispielsweise Gurte verwendet werden. Sie können stehend oder liegend - quer zur Fahrtrichtung - geladen werden.

Ausreichende Belüftung
Für eine ausreichende Belüftung ist zu sorgen. Bei Beförderung in einem PKW, vorzugsweise in einem PKW-Kombi, kann die Durchlüftung sichergestellt werden, wenn zum Beispiel mit: - geöffnetem Fenster oder - eingeschaltetem Lüftungsgebläse gefahren wird.

Gefahrzettel
Volle und leere Flaschen müssen mit dem Gefahrzettel versehen sein.

Beförderungspapier

Ein Beförderungspapier ist bis 333 kg Bruttomasse nicht notwendig.

 

Stand: 04/96

 Deutscher Verband Flüssiggas e.V.,

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©Peter Tweer  Stand: 27.03.2017